Präsident der Universität Beni Suef erkundet internationale Forschungsförderungsmöglichkeiten über Horizon Europe
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Im Einklang mit dem Engagement der Universität Beni Suef – unter der Leitung von Dr. Tarek Ali, dem amtierenden Präsidenten der Universität – das wissenschaftliche Forschungssystem zu stärken und die internationale Zusammenarbeit zu fördern, berief der Universitätspräsident ein ausführliches Treffen mit Dr. Yasser Jaber, wissenschaftlicher Berater der Universität; Dr. Abeer Moawad, Direktorin des Zentrums für Leistungsentwicklung der Universität; Dr. Samaa El-Daq, Dekanin der Fakultät für Graduiertenstudien für fortgeschrittene Wissenschaften und Direktorin des Büros für internationales Ranking; Dr. Sherif El-Arayan, Direktor des Büros für Forschungsprojektförderung und -finanzierung; Dr. El-Shaimaa El-Nahhas, Direktorin des Büros für Wissenschaftlerangelegenheiten; und Dr. Iman Qandil, Direktorin des Büros für internationale Zusammenarbeit, ein. Das Treffen war der Erörterung von Mechanismen zur optimalen Nutzung der Fördermöglichkeiten von Horizon Europe gewidmet, einem der größten Programme der Europäischen Union zur Förderung von wissenschaftlicher Forschung und Innovation weltweit.
Während des Treffens erörterte der Universitätspräsident Möglichkeiten zur Steigerung der Beteiligung von Dozenten und Forschern an international geförderten Forschungsprojekten sowie zum Aufbau einer umfassenden Datenbank vielversprechender Forschungsprojekte und innovativer Ideen, die weiterentwickelt und für internationale Fördermittel eingereicht werden können. Dies entspricht den Vorgaben des Obersten Rates der Ägyptischen Universitäten zur Stärkung der Präsenz ägyptischer Universitäten in internationalen Forschungs- und Innovationsprogrammen.
Der Universitätspräsident betonte die Bedeutung der Nutzung der positiven Entwicklungen in der Forschungskooperation zwischen Ägypten und der Europäischen Union. Er hob hervor, dass Ägypten zu einem wichtigen Partner im europäischen Forschungs- und Innovationsökosystem geworden sei, wodurch ägyptischen Forschern größere Möglichkeiten zur Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten und zum Aufbau wissenschaftlicher Partnerschaften mit führenden Universitäten und Forschungszentren weltweit geboten würden.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass die aktuelle Phase eine bedeutende Chance bietet, die Position der Universität Beni Suef in der internationalen Forschungslandschaft zu stärken. Dies kann erreicht werden, indem Forscher ermutigt werden, sich um wettbewerbsfähige Fördermittel zu bewerben und innovative Forschungskonzepte zu entwickeln, die mit nationalen und internationalen Entwicklungsprioritäten übereinstimmen. Dadurch werden die Forschungsressourcen der Universität erhöht und ihre akademischen und Forschungsrankings verbessert.
Zum Abschluss des Treffens einigten sich die Teilnehmenden auf die Ausarbeitung eines Aktionsplans. Dieser soll das Bewusstsein für die Fördermöglichkeiten von Horizon Europe schärfen, Forschende bei der Beantragung internationaler Fördermittel technisch unterstützen und multidisziplinäre Forschungsteams bilden, die sich an internationalen Forschungsausschreibungen beteiligen können. Damit wird die Vision der Universität Beni Suef für exzellente Forschung und globale Partnerschaften weiter gestärkt.
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